Grupo de Capoeira Magia Verde Mestre Hulk München

Capoeira in München:

Guaraná ist seit 2009 in München und in der Capoeira Szene als Contra Mestre weitläufig bekannt.

Er unterrichtet Kinder sowie Erwachsene und freut sich über jeden Interessenten, der den brasilianischen Kampftanz erlernen möchte.

Capoeira entstand in der Sklavenzeit, als die Schwarzen aus Angola nach Brasilien verschleppt wurden. Ursprünglich war es ein Tanz, der zur Unterhaltung diente, doch daraus entwickelte sich ein "Kampftanz" zur Selbstverteidigung.

Dieses "spielen", wie die Brasilianer es nennen, war die Geburtsstunde zur "Capoeira de Angola".

 

Die brasilianischen Großgrundbesitzer und ihre Vorarbeiter fürchteten diesen neuen "Kampfsport" sehr, so dass sie die Sklaven, die ihn zu trainieren wagten, mit brutalen Schlägen bestraften. 

Somit kam es, dass Sie ihren "Tanz" nur heimlich und versteckt ausübten.

 

Manchmal verstellten sich die Teilnehmer der Runde auch und taten so, als tanzten sie Samba. Die gefährliche Capoeira verwandelte sich so in einen fröhlichen Tanz. 

 

Erst später wurde die Capoeira weiter entwickelt, maßgeblich von Mestre Bimba. Er beschleunigte das Tempo der Musik und des Tanzes, entwickelte viele Figuren aus anderen Kampfsportarten und daraus die "Capoeira Regional". 

 

Die Berimbau (hergestellt aus einem Stock, einem Draht und einem ausgehöhltem Kürbis), ist das wichtigste Instrument der Capoeira. Damit die "Band" komplett ist, fehlen noch Pandeira (Rahmentrommel) und Atabaque (grosse Stehtrommel)